Iguazú 13.01.
Seit heute sind wir Oma und Opa! Wir freuen uns riesig! Johannes kam am 13.01. auf die Welt und wiegt ueber 4 kg. Mutter, Vater und Kind sind wohlauf!
Am Morgen fuhren wir an das Dreilaendereck zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Hier fliessen die zwei Fluesse Paraná (Vater der Fluesse) und Iguazú (grosses Wasser) zusammen. Wir mieteten ein Boot exklusiv fuer uns bei einem Kleinunternehmer, der uns auf den beiden Fluessen spazieren fuhr und sehr viel ueber die Situation der Menschen hier erzaehlte. Zwischen Argentinien und Brasilien scheint es keinen so grossen interkulturellen Austausch zu geben, da die Brasilianer abblocken wuerden. Die Beziehungen zu Paraguay seien aber intensiver. Er selbst ist Sohn eines Brasilianers und einer "Paraguacha", deshalb spricht er Guaraní, die Landessprache von Paraguay, natuerlich auch Portugiesisch und Spanisch. Man sieht, dass der Iguazú im Paraná "stirbt" (muere), wie er es ausdrueckte. Der Paraná ist 4200 km lang und seine Stroemung ist gewaltig. Deshalb sterben immer wieder bei Unfaellen Menschen, die die Gefahr der Strudel unterschaetzen. Wir konnten es selbst spueren, denn das Boot trieb innerhalb kurzer Zeit hunderte von Metern ab, als er den Motor abstellte und das Boot treiben liess. Diese Stunde war sehr unterhaltsam und eine sehr persoenliche Erfahrung, weitab vom Touristenstrom. Den Nachmittag verbrachten wir im Hotel, am Pool, Jacuzzi und Thermalbad, bei wunderschoenem Wetter und bei ueber 30 Grad. Am Abend gab es beim Abendessen einen Dorada zu verspeisen, im Fluss hier gefangen. Er hatte etwa einen halben Meter Laenge und schmeckte vorzueglich!
Am Morgen fuhren wir an das Dreilaendereck zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Hier fliessen die zwei Fluesse Paraná (Vater der Fluesse) und Iguazú (grosses Wasser) zusammen. Wir mieteten ein Boot exklusiv fuer uns bei einem Kleinunternehmer, der uns auf den beiden Fluessen spazieren fuhr und sehr viel ueber die Situation der Menschen hier erzaehlte. Zwischen Argentinien und Brasilien scheint es keinen so grossen interkulturellen Austausch zu geben, da die Brasilianer abblocken wuerden. Die Beziehungen zu Paraguay seien aber intensiver. Er selbst ist Sohn eines Brasilianers und einer "Paraguacha", deshalb spricht er Guaraní, die Landessprache von Paraguay, natuerlich auch Portugiesisch und Spanisch. Man sieht, dass der Iguazú im Paraná "stirbt" (muere), wie er es ausdrueckte. Der Paraná ist 4200 km lang und seine Stroemung ist gewaltig. Deshalb sterben immer wieder bei Unfaellen Menschen, die die Gefahr der Strudel unterschaetzen. Wir konnten es selbst spueren, denn das Boot trieb innerhalb kurzer Zeit hunderte von Metern ab, als er den Motor abstellte und das Boot treiben liess. Diese Stunde war sehr unterhaltsam und eine sehr persoenliche Erfahrung, weitab vom Touristenstrom. Den Nachmittag verbrachten wir im Hotel, am Pool, Jacuzzi und Thermalbad, bei wunderschoenem Wetter und bei ueber 30 Grad. Am Abend gab es beim Abendessen einen Dorada zu verspeisen, im Fluss hier gefangen. Er hatte etwa einen halben Meter Laenge und schmeckte vorzueglich!

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