
Las Vegas (16. /17.9.)
Hier erleben wir gerade das absolute Gegenteil von dem, was wir in den Parks bisher erlebt haben. Unsinniger Wasser - und Energieverbrauch, Vergnuegungsmaschinerie - wie bloed kann der Mensch eigentlich noch sein! Na gut, wir schauen uns den Krampf ja auch an.
Die Anreise hier her ging stundenlang durch die Wuestenlandschaft von Nevada. Friedel meinte dazu, dass wir jetzt auch nicht mehr auf den Mond muessten! Heute bummeln wir noch etwas ueber den Strip und morgen wird es wieder Richtung Berge gehen. Der Zion National Park steht dann auf dem Programm. Ganz anders als in die Schule zu gehen und sich ueber einen schlechten Stundenplan aufzuregen!
Sequoia National Park (13. - 15.9.)

Wir haben zwei wunderschoene Tage dort verbracht und einige der groessten und aeltesten Baeume der Welt gesehen. Man kommt sich ganz klein vor. In der Naehe vom voluminoesesten Baum (Generl Sherman Tree) der Welt sahen wir trotz Touristen eine Baerenmama mit ihrem Jungen durch den Wald streunen. Abends wurde es empfindlich kalt und nachts haben wir jaemmerlich gefroren - ihr seht, eine USA Reise ist kein Zuckerschlecken! :-) Wir sind sehr angetan vom oekologischen Bemuehen in den Parks. Ausserdem klaeren sie die Besucher sehr gut ueber die Probleme auf (Abfall, Baeren fuettern, Wasser etc.) Fuer Wanderungen sind die Parks toll. Unterwegs sahen wir eine Rehkuh mit ihrem Jungen und natuerlich zahlreiche Backenhoernchen (oder so was aehnliches) Friedel meint ja, die Hoernchen, die die Strasse von rechts nach links ueberqueren sind die A-Hoernchen, doch das ist noch nicht ausdiskutiert!

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