
Welcome to America - dies haben wir schon oft gehoert von freundlichen Amerikanern auf den Campingplaetzen und auch sonst in Geschaeften usw. Begonnen haben wir in L.A. am ersten Tag mit einer Stadtrundfahrt zu den Schauplaetzen von "Pretty Woman" mit Julia Roberts und Richard Gere. Wir fuhren durch Hollywood, Beverley Hills, machten einen Abstecher zum Farmer's Market, sahen die ausgeflippten Typen in Venice, hoerten die ganze Zeit was die Appartements in L.A. kosten - Marbella laesst gruessen, allerdings noch ein bisschen teurer. Nur nicht ganz so schoen! Am zweiten Tag nahmen wir unser Wohnmobil in Empfang. Die Ausruestung ist etwas sparsam, doch andere Camper, die von der Tour zurueckkamen, vermachten uns Weinglaeser, einen Toaster und Lebensmittel. Amerikaner wuerden so etwas nicht machen, hoerten wir - ab in den Muell damit!
Viele Deutsche sind unterwegs, viele Lehrer mit Familie, aber nur noch maximal eine Woche! (Leichtes Lachen!)
In L.A. war es sehr heiss, jetzt in San Francisco brauchen wir unsere Fleecejacken. Die Fahrt hier hoch ging am Highway Number 1 entlang - z.T. atemberaubendes Panorama!
An den Camper haben wir uns jetzt gewoehnt, an das Fahren auf den amerikanischen Free - und Highways auch, heute sogar zehnspurig! Der kalifornische Wein schmeckt vorzueglich, nur die Laugenweckle ....? (haben wir noch nicht gefunden, aber Muesli!!!)
Die ersten Visitenkarten wurden bereits getauscht mit Harry und Anita Dutt, Nachkommen deutscher Auswanderer. Man kommt mit den Leuten sehr leicht in Kontakt und sie sind alle sehr hilfsbereit - unser Amerikabild beginnt sich zu formen (zu aendern?)

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